Wir pflanzen einen Apfelbaum!

An ihre Einsegnung werden sich die diesjährigen Konfirmanden noch lange erinnern. Und zwar am Mehrgenerationenspielplatz im Wohngebiet Hirtenbühl. Dort haben sie gemeinsam einen Baum gepflanzt, wie bereits einige ihrer Vorgängerjahrgänge.
Die Entscheidung für den Baum kam von den Konfirmanden selbst. Gemeinsam wollten sie ihn auch einpflanzen. Dazu ging der Spaten um und jeder hatte die Schaufel einmal in der Hand. Ein bisschen Hilfe von außerhalb gab’s schon dazu. So hatten die Bauhofmitarbeiter den Standort bereits vorbereitet und Gärtnermeister Wolfgang Geiger gab dem Bäumchen noch seinen Schnitt.
Zweiter Bürgermeister Peter Uschalt beglückwünschte die Konfis zu ihrer Entscheidung und sprach mit Luthers Worten („Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Baum pflanzen“) die Hoffnung aus, dass alle immer wieder mal nach ihrem Bäumchen schauen und dieses viele Äpfel trägt.

Für Pfarrer Metzger ist der Baum etwas, das über das eigene Leben hinausgeht. Wenn er gut wächst, dann wird er viele Jahre dort stehen und Früchte tragen. Er weist über das eigene Leben hinaus. Er erzählte den Jugendlichen, dass es mit dem Glauben an Gott genau so sei. Dieser weise auch über das Leben hinaus. Ein Leben mit Jesus öffne die Tür in die Ewigkeit.

Der Baum wird jetzt vom Hersbrucker Bauhof noch eine Stütze bekommen, bis er gut angewachsen ist. Dafür sagen die Konfis Dankeschön.
Damit die Erinnerung an die Konfirmandenzeit wach bleibt, lässt die Kirchengemeinde ein Schild mit den Namen der Konfirmanden anbringen. Die Vorrichtung zur Befestigung wird von Herrn Emil Raab gestiftet. Auch dafür sagen die Konfis herzlichen Dank.
Wer so viele helfende Hände und Mitdenker hat, kann sich sehr glücklich schätzen.

 

 

 

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