Das Fest der Auferstehung feiern

Die Kirche ganz im Dunkeln – nur ganz vorne scheint ein Licht auf den Altar. So erleben die Besucher  den Gang in die Thomaskirche am Ostermorgen. Jeder Besucher erhält eine Kerze. Ein Kind fragt – wie in der Passahtradition der Juden – den Pfarrer nach den Ursprüngen von Ostern. Danach wird „Bleibet hier und wachet mit mir“ gesungen als Erinnerung an den Kreuzestod von Jesus. Die Lichter gehen aus und die neue Osterkerze wird hereingetragen. Das Licht wird an alle Teilnehmer weitergegeben, der Altar wird geschmückt und es gibt einen österlichen Lobpreis. In der Zwischenzeit wurde der Altar geschmückt und das Hl. Abendmahl wird gefeiert. Mit dem Lied: „In Christus ist mein ganzer Halt“ gehen die Gottesdienstbesucher mit einer Osterglocke in der Hand nach draußen. Dort wird die Osterfahne mit dem Lied: „Er ist Herr“ hochgezogen.

Es ist jeder Jahr immer wieder bewegend, die Osternacht zu feiern und so die Auferstehungsbotschaft zu verkündigen: „Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja“.

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