Landkreislauf 2016

Am 23. Juli fand der diesjährige Landkreislauf statt und die Kirchengemeinde Altensittenbach war wieder mal stark vertreten. 90 Sportlerinnen und Sportler traten an, die Kirchengemeinde  war damit die teilnehmerstärkste Organisation.  Von den 10 Etappen zwischen Altdorf und Feucht waren fünf auch für Walking-Mannschaften ausgewiesen. Altensittenbach stellte insgsamt 6 Laufmannschaften und 6 Walkingmannschaften.

Pfarrer Gerhard Metzger durfte am Ende bei der Siegerehrung im Festzelt auf der Feuchter Kirchweih einige Pokale von Landrat Armin Kroder in Empfang nehmen. Die Mannschaft NW 1 hat die Mannschaftswertung beim Nordic Walking für gemischte Mannschaften gewonnen.
Pfarrer Gerhard Metzger und Libor Machata waren auf je einer Nordic Walking Strecke die ersten im Ziel.
Die kleine Eva Wild war mit ihren fünf Jahren die jüngste Teilnehmerin und nahm stolz und mutig ihre Auszeichnung entgegen. Judith Weisensee hat die 7. Etappe bei den Damenmannschaften gewonnen. Eine der Nordic Walking Mannschaften durfte die süße kleine blaue Schnecke mit nach Hause nehmen und freut sich auf das Stadtwurstessen mit dem Landrat.
Walk_Start Nora_Walk

Alt und jung Siegerehrung_1

Ein Band der Liebe knüpfen

„Ein Band der Liebe knüpfen“ – so lautete das Motto des diesjährigen Gemeindefestes. Etwa 130 Gottesdienstbesucher konnten gezählt werden und so ergab sich eine bunte Mischung aus Jung und Alt, die früh den Familiengottesdienst im Freien feierten.

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Wie immer wurden die alten und neuen Choräle professionell vom Posaunenchor und Leitung von Wolfgang Werthner begleitet. Immer wieder schön anzuhören sind die wunderbaren und gekonnt vorgetragenen Vorspiele zu den geistlichen Liedern.

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Das Singteam sang unter Leitung von Christl Schäfer-Geiger und Regina Geiger am E-Piano den „Regenbogen“ und den irischen Segen „Möge die Straße“.

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Zum ersten Mal trat auf dem Gemeindefest die neue Jugendband „crazYArpeggions“ auf. Sie überzeugte mit schwungvollen Liedern und sang ein selbst getextetes und komponiertes Lied unter Leitung vom Jugendreferenten, Viktor Ambrusits.

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Viktor Ambrusits hatte zum Thema mit den Jugendgruppen ein Anspiel einstudiert. Dabei wurde die Geschichte vom „Barmherzigen Samariter“ auf die heutige Zeit übertragen. Die Jugendlichen gingen dabei auf eine Situation von Club-Fans und Bayern-Fans ein. Die noch sehr jungen Teenies überzeugten durch ihr gut gelungenes Theater.

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Natürlich durfte das jährlich angebotene Luftballonsteigenlassen nicht fehlen. Wir sind gespannt, ob und woher Rückantworten kommen.

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Pfr. Gerhard Metzger ging in seiner Predigt zum Thema auf ein biblisches wort aus Kolosser 3,14 ein: „Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit“. Er erläuterte an einigen Beispielen, wie wichtig ein Band real und im übertragenen Sinn ist. Nur solch ein Band der Liebe erreicht, dass wir miteinander und vor Gott leben können in Vergebung und Versöhnung. Dabei ging er auf den Urtext ein, bei dem das griechische Wort „Synthemoseband“ steht. Das ist ein kleines Art Gelenk. Schienbein und Wadenbein sind durch diese Bänder verbunden und werden dadurch stabilisiert. Zum Schluss gab es wieder eine Polonäse in Richtung Gemeindehaus.

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In diesem Jahr gab es neben dem Fußballratespiel ein eigenes Quiz. Dabei sollten die Teilnehmer des Gemeindefestes bei 5 Bilder raten, welcher Fehler sich eingeschlichen hatte. Es gewann Matthias Weider, der sich mit einer ganzen Torte einen schönen Preis abholen konnte.

Beim Fußballratespiel gab es wie zuletzt 2006 keinen Sieger. Niemand hatte den 1 : 0 Sieg n. Verlängerung von Portugal gegen Frankreich richtig vorhergesagt.

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Kanutour auf dem Main – die Dritte

Mit der Motivation den Main weiter Fluss abwärts Richtung Hallstadt zu erkunden, starteten wir im Juli 2016 wieder zu einer gemeinsamen Erlebnis Kanutour. Wir trotzten den Wetterprognosen und ließen uns den Kanu- und Badespaß von den kälteren Temperaturen nicht vermiesen. Entlang dem Main paddelten wir abenteuerlustig und entspannt vorbei an toller Flora und Fauna.

Kanutour-2016

Obwohl wir am Ende unterkühlt und durchnässt ankamen – ist und bleibt Kanufahren ein geniales Erlebnis. Mit mega aufgedrehter Heizung im Auto und einem kurzen Abstecher in einem FastFoodrestaurant haben wir uns wieder rehabilitiert und so mal wieder einen unvergesslichen Ausflug geprägt.

Alles über Ziegen

Eine wunderschöne Fahrt erlebten die 50 Teilnehmerinnen des Seniorenkreis-Ausfluges im Juni. Nach Lesen der Tageslosung, eines Reisesegens und Begrüßung der Teilnehmer (besonders begrüßt wurden die Gäste aus Eschenbach, Engelthal und Henfenfeld) und dem Lied: „Geh aus mein Herz und suche Freud“ begann die Fahrt.

Bald war Lohen erreicht. In diesem Ort befinden sich die „Altmühltaler Teigwaren“. Bevor die Führung begann, mussten sich alle Reiseteilnehmer mit weißen Mänteln und blauben Häubchen aus hygienischen Gründen bekleiden. Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung wurde uns alles Wissenswerte und Interessante um das Thema „Nudeln“ live übermittelt. Im Hoflanden konnte man anschließend viele Nudelprodukte erstehen.

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Weiter ging es nach Alfershausen, wo wir im Gasthof „Winkler“ zum Mittagessen erwartet wurden. Ein super Essen wurde und hier serviert. Am Nachmittag bestaunten wir in Freystadt die dortige Wallfahrtskirche „Mariahilf“, die von 1700 – 1710 erbaut wurde. EIn herrlicher Kirchenbau mit einer überwältigenden Kuppel, die einen Durchmesser von 16 m hat, ließ uns staunen. Mit dem Lied „Großer Gott, wir loben dich“ und dem Kanon „Lobet und preiset ihr Völker den Herrn“ bedankten wir uns für diese wunderschöne Kirche.

Bald danach war der Ziegenhof „Deß“ in Richthofen erreicht. Frau Deß (besonders bekannt als Teilnehmerin „Der Landfrauenküche im BR-Fernsehen) begrüßte uns mit Akkordeon und einem Lied über die „Ziegen-Zucht“. Bei der anschließenden Besichtigung des Hofes und des Ziegenstallles erfuhren wir alles über Ziegenaufzucht, Vermehrung, Fütterung und Milcherzeugung usw. Hier konnten wir die über 200 Ziegen streicheln und bewundern. Familie Deß betreibt außerdem ein Cafe. Bei Kaffee und selbstgemachten Kuchen und lustiger Unterhaltung mit Gstanzel, Märchen und einigen Witzen, erlebten wir einen sehr shcönen Nachmittag. Die Heimfahrt erfolgte über Neumarkt, Oberölsbach und Schupf. Fahrer „Reinwald“ von der Fa. Tölk fuhr die Gruppe unfallfrei und sicher durch die Gegend. Dafür wurde ihm mit einem Geschenk gedankt. In Altensittenbach angekommen, sahen wir, dass kurz vorher ein heftiges Gewitter mit Hagel und Starkregen niedergegangen war. Wir hatten an diesem Tag gutes Wetter mit Sonnenschein und warmen Temperaturen.

Ursula Wolfermann

 

Die kleine Hauskreis-Truppe, bevor es in den Orchideen-Wald ging.

Hauskreise wanderten zu den Orchideen

Gelber Frauenschuh, die bekannteste der heimischen Orchideen

Gelber Frauenschuh, die bekannteste der heimischen Orchideen

Fliegen-Ragwurz

Fliegen-Ragwurz

Die Hauskreiswanderung nach Lichtenegg am 3. Juni hat mit der Einkehr begonnen. Beim Schlosswirt gab’s erst mal ein deftiges Mittagessen, bevor sich die sechs Familien an den steilen Aufstieg zum Türkenfelsen machten. Die Wanderung war kurzfristig geplant, wollte man doch die Orchideenblüte erleben. Den Frauenschuh konnten noch alle erkennen, Thomas Geiger zeigte seinen Mitwanderern auch Nestwurz und Weißes Waldvöglein. Trotz vieler Umweltkapriolen in unserer Gegend zeigte sich Gottes Natur an diesem Nachmittag von ihrer schönsten Seite. Alle wünschten sich einen achtsamen Umgang mit ihr, damit auch Kindern und Enkelkindern dieser Anblick noch erhalten bleibt.

Weißes Waldvöglein

Weißes Waldvöglein

Gelber Frauenschuh

Gelber Frauenschuh

Vogel-Nestwurz im Detail

Vogel-Nestwurz im Detail

Vogel-Nestwutz in der Gruppe

Vogel-Nestwutz in der Gruppe

Skurrile Felsformationen auf dem Rundweg bildeten einen krassen Gegensatz zu der lieblichen Blütenwelt und waren nicht weniger schön anzusehen. Die Kinder hatten sehr viel Spaß bei der Wanderung und den Erwachsenen ging der Gesprächsstoff nicht aus.
Deswegen ist auch schon die nächste Wanderung in Planung. Dann zur Lilachquelle.

Text: Andrea Wiechert – Fotos: Thomas Geiger

Wir waren beim Deutschen Evangelischen Posaunentag

Als besonderes Highlight dieses Jahres fuhr ein Teil des Posaunenchores vom 3. – 5. Juni zum Deutschen Evangelischen Posaunentag nach Dresden. Schon die beiden Standkonzerte am Freitag Abend aller Bläser am Alten und Neuen Markt ließen erahnen, welche Stimmgewalt ein Chor von rund 17 000 Bläsern hat. Davon konnten wir uns dann am nächsten Tag im Stadion von Dresden selbst überzeugen. Auf fast allen Rängen und auf dem gesamten Rasen fanden die Bläser zur Probe für den Gottesdienst und für das Elbufer Platz. Nach mehreren kleinen Konzerten verschiedenster Gruppen an diversen Plätzen in der Innenstadt von Dresden, trafen sich am Abend wieder alle zu einem atemberaubenden gemeinsamen Konzert am Elbufer. Spätestens als langsam an allen Notenpulten die Lampen angingen, hatte auch der letzte Bläser einmal mehr Gänsehaut.

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Zum Abschluss des Wochenendes fand am Sonntag Mittag ein Gottesdienst im bis auf den letzten Platz besetzten Stadion, natürlich durch alle Bläser im Chor begleitet, statt. Und da dieser sogar Live im Fernsehen übertragen wurde, konnten die Daheimgebliebenen auch ein bisschen an unserem besonderen Wochenende teilnehmen.

Tanja Kliegel

 

Jesus: Ich bin die Wahrheit

Das altbekannte Lied: „Man sagt, er war ein Gammler“ von Arno und Andreas wurde im ALBA-Familiengottesdienst im Juni gesungen. Manch ältere Besucher fühlte sich in seine Jugendzeit versetzt. Dieser Text erzählt aber sehr gut, wie Menschen Jesus gesehen haben und wie Jesus sich selbst verstanden hat. In den Ich-bin-Worten im Johannesevangelium kommt das sehr gut zum Ausdruck. Dabei wurden einzelne Vorstellungen von Jesus gekonnt in einem Anspiel verarbeitet.

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Ein besonderer Schwerpunkt wurde bei der Verkündigung auf die Aussage: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ gelegt. Die Jugendlichen erzählten, welches Jesuswort ihnen besonders wichtig erscheint.

Jesus: „Wer bin ich?“

Wer ist Jesus? Dieser Frage sind wir bei der Jugendfreizeit nachgegangen mit den „Ich bin“ – Worten aus der Bibel, die Jesus über sich selbst gesagt hat. Dazu gab es einzelne Workshops in denen z.B. Getreide gemahlen und Brot gebacken, mit Wolle gefilzt, ein Labyrinth gelegt und individuell Kerzen gestaltet wurden. Erstmalig unter dem Motto „Mädchen gegen Jungs“ konnten wir bei strahlenden Sonnenschein den Teilnehmern ein Geländespiel anbieten.

Kritisch hinterfragt haben wir an einem Abend das Thema „Wahrheit“. Ein FIlmbeitrag über die Entstehung von Verschwörungstheorien und Meinungsblasen im Internet bei Google oder Facebook war der Einstieg in den Abend. Welche Möglichkeiten haben wir, um Wahrheit herauszufinden? Hat jeder seine eigene? Was hat Jesus über Wahrheit zu sagen?

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Das Wochenende haben wir intensiv genutzt für viele Gemeinschaftsspiele, Improvisationstheater, gute Gespräche und Zeit zum Chillen. Neu war auch, dass wir uns selbst verpflegt haben. Dies hat uns spontane Back-Aktionen und gemeinschaftliches Kochen ermöglicht – Gespräche und Imbisse um Mitternacht sind die Besten!

Das Ende der Freizeit kam mal wieder viel zu schnell. Doch wir haben es schön und feierlich mit einm gemeinschaftlichen Gottesdienst ausklingen lassen.

Auf GOTT HÖREN lernen



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Der Fischfang des Petrus

Die Jünger werfen ihre Netze aus und fangen keine Fische. Jesus kommt zu ihnen und bittet sie, noch einmal zum See hinausfahren und die Netze auszuwerfen. Und das mitten am Tag. Und tatsächlich: Die Netze werden prall gefüllt. Petrus erkennt das Wunder und geht zu Jesus. Dieser spricht zu ihm und zu den anderen Jüngern: „Fürchte dich nicht! von nun an wirst du Menschen fangen“.

SenfkorngoD-2016-06-05-4 SenfkorngoD-2016-06-05-6

Diese bekannte Geschichte von der Berufung der Jünger im Lukasevangelium stand im Mittelpunkt des letzten Senfkorngottesdienstes für Familien mit kleinen Kindern. Nach der lebendigen Darstellung der Geschichte durch die Mitarbeiterinnen, wurde mit den Kindern über den Sinn gesprochen. Petrus wurde von Jesus zum Menschenfischer berufen. Es wird deutlich: Christen sollen so leben, dass andere Menschen Geborgenheit im Glauben an Jesus finden.

Mit diesem Gottesdienst wurden die langjährige Mitarbeiterinnen Ilka Kolb und Judith Weisensee verabschiedet. Über sehr viele Jahre hinweg, haben sie diesen wichtigen Bereich geleitet. Dafür ein großes Dankeschön von seiten der Gemeindeleitung.

Leider wurden noch keine Nachfolger gefunden, die in Zukunft den Senfkorngottesdienst gestalten wollen und werden. Bei Interesse, kann sich jeder im Pfarramt melden.