Singteam isst die Welt in Regensburg

Der Regensburger Dom

Der Regensburger Dom

Mehr kulinarisch als historisch gestaltete sich der Ausflug des Singteams nach Regensburg. Nach der Historie um die ehemalige Römerstadt waren die Ausflügler eher mit dem Gaumen testend unterwegs. Die Stadtführerin von „Eat the world“, wie sich die Organisation so treffend nennt, bot insgeamt sieben Stationen, bei denen die Teilnemer sich von mediterranen Nudeln über asiatisches Gemüse bis zum kleinen Schweinebraten mit Miniklösen durchprobierten. Nach einem Abstecher in die Kaffeerösterei und den Bonbonladen endete die Tour in der Konditorei mit dem Genuss von Pralinen, gefüllt mit Karmelitergeist. Ursprünglich zum Einreiben hergestellt, schmeckte er innerlich angwendet erstaunlich köstlich.
„Eat the world“ (Iss die Welt!) ist eine Organisation, die in vielen Städten kulinarische Führungen anbietet. Das Schöne daran ist, die jeweilige Stadt einmal von einer ganz anderen Seite zu erleben. Es sind weniger die Bauwerke, als die Menschen, denen man begegnet. Die Führungen verprechen kurzweilige Stunden. So war es für die Singteam Mitglieder auch in Regensburg. Eine ausgelassene Truppe freute sich an der Gemeinschaft und der zusammen verbrachten Zeit.

Im Innenhof des Brandl Bräu

Im Innenhof des Brandl Bräu

Mini Schweinebraten im Brandl Bräu

Mini Schweinebraten im Brandl Bräu

Feinkost beim Rehorik

Feinkost beim Rehorik

Veganes Scharfes gab es beim KUK Asia Imbiss

Veganes Scharfes gab es beim KUK Asia Imbiss

Glück

„Glück“ war das Thema des November-Teeniegottesdienstes Vitamin C. Das testeten wir gleich zu Anfang und ließen die Besucher ihre Sitzplätze losen. Nachdem die Aufregung sich wieder gelegt hatte, gab die Band beliebte Lobpreislieder zum Besten, um dann auf die Predigt überzuleiten, die sich rege mit der Frage „Was bedeutet Glück?“ beschäftigte.

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Unerwartet wegen des doch kalten und nassen Novemberabends, konnten die Jugendlichen eine Variante des Glücks sogar spürbar kennenlernen. Der Regen hatte endlich aufgehört und dem Rösten von Marshmallows über dem Feuerkorb stand nichts mehr im Wege.

Hilfe für verfolgte Christen

Das war ein ganz spannendes Thema beim letzten ALBA-Familiengottesdienst im Gemeindehaus. Viktor kam als Polizist und mit Waffe herein. Alle waren überrascht. Dabei ging es um Szene, wie es in vielen Ländern dieser Welt passieren könnte: Keine Mitglieder von Religionsgemeinschaften werden so verfolgt wie Christen. Man schätzt, dass etwa 140 Millionen Christen davon betroffen sind. In muslimischen Ländern wie Iran oder Pakistan kommen Menschen ins Gefängnis, wenn sie z.B. vom Islam zum Christentum konvertieren.

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Daniel Prütting nannte in seiner Predigt Zahlen von „Open doors“. Diese Organisation macht unermüdlich darauf aufmerksam, wo und wie Christen verfolgt werden. An erster Stelle steht dabei Nordkorea. Mit Petitionen gelingt es immer wieder, dass Christen frei kommen oder wenigstens von der Todesstrafe gerettet werden.

Basteln und Gutes tun

Auch in diesem Jahr haben die Frauen vom Bastelkreis der Frauen fleißig gebastelt, gestrickt und Marmelade gekocht. Seit 40 Jahren sind sie unermüdlich und treffen sich am Mittwoch abend um 19.30 Uhr im Marianne-Knodt-Raum.

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In der Woche zwischen Volkstrauertag und Ewigkeitssonntag herrscht dann Hochbetrieb. Die Vorbereitungen zum Verkauf beginnen. Am Donnerstag und Freitag verkaufen sie in der Sozialbude am Unteren Markt in Hersbruck. Am darauf folgenden Sonntag beteiligen sie sich am Hobbykünstlermarkt im Nikolaus-Selnecker-Haus der Stadtkirche. Wir freue uns jedes Jahr über diese großartige Leistung und sagen Danke. Schade, dass sich keine Nachfolgerinnen finden um diesen Kreis weiterzuführen.

Feiert Jesus! Fest am Sonntag, 20. November in der Stadtkirche

Feiert Jesus FestAm 20. November um 18 Uhr gibt es wieder ein Feiert-Jesus-Fest. Dieses Mal ist die Stadtkirche dran.

Inzwischen ist das Feiert-Jesus-Fest schon zur festen Einrichtung geworden. Zweimal im Jahr, immer in einer anderen Kirche treffen sich Christen und solche, die es vielleicht noch werden wollen zu einem Lobpreisabend mit vielen geistlichen Liedern, Gebeten und Lesungen. Träger dieses Festes ist der Runde Tisch christlicher Gemeinden und Gemeinschaften im Raum Hersbruck. Der Gedanke des Miteinanders der unterschiedlichen christlichen Gemeinschaften trägt die regelmäßigen Zusammenkünfte der Gruppe.
Auch die Mitglieder der Feiert-Jesus-Fest Band kommen aus unterschiedlichen Konfessionen.  Die ca. 1 1/2 stündige Veranstaltung verspricht eine kleine besinnliche Auszeit zu werden.

Luther, Sport und Ehrenamt

Ein Ablassbrief bescheinigte dem Erwerber einen Ablass, das heißt den „Nachlass von auferlegten Strafen, die von dem Sünder nach seiner Umkehr noch zu verbüßen sind“. Er wurde als Druckwerk mit christlichen Darstellungen und beigefügten Gebeten verkauft.  Ausgestellt wurde der Ablassbrief im Namen eines vom Papst beauftragten Bischofs oder Kardinals. Den Käufern gewährte er einen Nachlass zeitlicher Sündenstrafen oder sogar einen vollkommenen Ablass.
Martin Luther war die Praxis, durch Ablassbriefe zum Beispiel den Bau des Petersdoms in Rom zu finanzieren, einer der Hauptkritikpunkte an der katholischen Kirche und motivierte ihn letztlich zur Verfassung seiner 95 Thesen.
1500wz_tdg20161023_maessen_43Das Reformationsjubiläum im kommenden Lutherjahr war Thema des Vortrags von Dekan Dr. Werner Thiessen anlässlich des Mitarbeiterabends der Kirchengemeinden Altensittenbach und Oberkrumbach. Der Geistliche beschrieb für die anwesenden Gemeindemitglieder den Reformator, diverse Zeitgenossen und Begebenheiten der damaligen Zeit. In deutlichen Worten zeichnete er ein Bild, wie manipulativ mit den Gefühlen und Ängsten der Bevölkerung damals umgegangen wurde.

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Weit gegenwärtiger war die Vorstellung von Rainer Koch, Sportler und Walking Team-Kollege von Gerhard Metzger. Insgesamt zum zehnten Mal hat er 2016 in einer der Mannschaften der Kirchengemeinde beim Landkreislauf teilgenommen und erhielt dafür ein Dankeschön. Rainer Koch ist der Leiter des Lauftreffs vom TV Sulzbach-Rosenberg. Er berichtete davon, dass seit fünf Jahren der örtliche Lauftreff immer mit einer Andacht von Pfr. Gerhard Metzger eröffnet wird.
Im Verlauf des Abends, der mit einem gemeinsamen Essen und guter Unterhaltung einherging, wurden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Altensittenbacher Kirchengemeinde für ihre langjährige Mitarbeit geehrt. tdg20161023_maessen_SaalPfarrer Gerhard Metzger, Ingrid Schwarz und Thomas Geiger bedankten sich für das Engagement und die Zeit, die die Ehrenamtler in vielen Jahren erbracht haben. Sie würden zu einem großen Maß dazu beitragen, die Kirchengemeinde lebendig zu erhalten und seinen nicht wegzudenken, betonte der Pfarrer.
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Geehrt wurden für 40 Jahre: Waltraut Baier, Frieda Strohmaier und Werner Wild. Für 30 Jahre wurde geehrt: Berta Uschalt. Für 25 Jahre wurde geehrte: Thomas Maul. Für 20 Jahre wurden geehrt: Petra Litz, Gabriele Metzger, Markus Werthner und Thomas Werthner. Für 10 Jahre wurden geehrt: Viktor Ambrusits, Regina Geiger und Marion Raab.

Thomas Geiger, der die Apfelsaftaktion zum Reformationsjubiläum in der Gemeinde ins Rollen gebracht und durchgeführt hatte, bedankte sich bei den Helfern für das arbeitsreiche Wochenende. Ergebnis seien stolze 700 Liter Bio-Apfelsaft in 5l Bag-in-Box-Kartons von Äpfeln aus Altensittenbacher Wiesen und Gärten.

Der Apfelsaft wird für 7.50 Euro der Karton im Pfarramt während der Öffnungszeiten verkauft.
Der Erlös kommt der Kirchengemeinde zugute.

Barmherzigkeit leben

Am 08.12.2015 begann das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Papst Franziskus hatte es anlässlich 50 Jahre Ende des II. Vatikanischen Konzils ausgerufen. Eine Gruppe aus Altensittenbach und der Region Hersbruck fuhr Anfang September nach Rom und Assisi. Wir besuchten natürlich auch die 4 Basiliken des Papstes. Die Hl. Pforte ist ein Jahr lang in jeder Basilika geöffnet. Pfr. Metzger nahm dies zum Anlass, Impulse zu diesem Thema beim Treff.Lobpreis zu setzen. Jesus selbst hat gesagt: „Seid barmherzig wie euer himmlischer Vater barmherzig ist“ (Lk 6,36).

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Franz v. Assisi hat das in vorbildlicher Art und Weise gelebt. Viele Geschichten zeugen davon. Es ist gut, wenn Christen das selbst leben können. Auf dem Bild sehen wir die Hl. Pforte der Basilika „Paulus vor den Toren“

Entscheidung treffen für Jesus

Das „Ziegenspiel“ der Mathematik war Einsteiger beim letzten ALBA-Familiengottesdienst. 3 Becher stehen auf dem Tisch. Der Spieler muss erraten, in welchem Becher sich ein Preis befindet. Er wählt einen. Hat er nicht den Preis wird er gefragt, ob er den ausgesuchten Becher erhält oder wechselt. Interessant ist, dass beim Auftrag „Ich wechsle“ die Wahrscheinlichkeit zum Treffer höher ist als wenn er beim ursprünglichen Plan bleibt. Wer es nicht glaubt, kann gerne auch mal im Internet nachlesen.

Kreuz Jesu

Wir Menschen müssen täglich Entscheidungen treffen. Die Hauptentscheidungen sind die nach dem Ehepartner, Beruf und Ortswahl. Und jeder muss sich irgendwann die Frage stellen, wie es um seinen Glauben steht. Selbst ein Atheist entscheidet sich dafür, eben „ohne einen Gott“ leben zu wollen. Aber auch das ist eine Glaubensentscheidung. Jesus selbst fordert dazu auf: „Folget mir nach“. Die Entscheidung mit ihm oder ohne ihn zu leben trifft jeder selbst.

Gott erfahren!

Das Thema „Gott er-fahren!“ stand im Mittelpunkt des letzten Teeniegottesdienstes Vitamin C. Aber wie läuft das? Praktisch und eindrücklich ging unser Gast Jonathan Reichel das Thema an. Mit Hilfe der Metapher „Zug Gottes“ vom irischen Schriftsteller und Literaturwissenschaftlers C.S. Lewis (1898 – 1963) schaffte er es „Gott erfahren“ auf den Punkt zu bringen!

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Passend zum Thema nahm auch die Band Crazy Arpeggio gewaltig Fahrt auf. Am Ende angekommen wurde entspannt mit Hotdogs und Gesprächen in den Slow Modus gewechselt.

Treffen mit einem guten alten Bekannten

Der diesjährige Herbstausflug des Seniorenkreises führte in das Schwabacher/Rother Land. Zuerst wurde die Goldschlägerstadt besucht. Im Schwabacher Museum gab es dabei eine 90-minütige Vorführung eines Handwerkmeisters der Goldschlägerkunst. Gespannt saßen die Reiseteilnehmer wie auf einer Tribüne und schauten gebannt darauf, wie das Gold geschlagen wird. Bis vor wenigen Jahren geschah das ausschließlich mit der Hand.

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Dazwischen gab es immer wieder humorvolle Anekdoten und wissenswerte Geschichten über diese Zunft, die es seit 2002 nicht mehr gibt. Jetzt heißen die Goldschläger „Metallbildner“. Dabei erklärte unser Handwerkmeister anschaulich, dass das Gold nicht nur wertvoll ist, sondern auch heilende Wirkung hat. In früheren Zeiten ersetzte es das Antibiotika. Er verdeutlichte an einem Mitglied des Seniorenkreises, wie das Gold in die Haut eindringt und Verletzungen weggehen.

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Danach fuhr die Gruppe zum eigentlichen Ziel der Fahrt. Sie sollte den früheren Altensittenbacher Mario Ertel besuchen. Seit gut einem Jahr leitet er als 1. Pfarrer die Pfarrstelle Büchenbach. Sichtlich erfreut über die vielen Gesichter erklärte er z.B. die Besonderheit seiner Kirche, dass diese mit zwei Türmen ausgestattet ist. Ein Turm ist der Hopfenturm. Über ihn wurde der Hopfen zum Trocknen auf das Kirchendach gehoben.

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Die Besuchergruppe lauschte aufmerksam dem Redner, der viel über seine neue Gemeinde erzählte und vor allem die musikalische Arbeit und die Hauskreisarbeit hervorhob. Pfarrhaus, Kirche, Gemeindehaus, Jugendhaus und Friedhof bilden ein Ensemble ähnlich wie das in Altensittenbach.

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In der Kirche selbst sahen die Altensittenbacher noch den Erntedankschmuck. Immer ein Ortsteil von Büchenbach gestaltet diesen im jährlichen Wechsel aus. So gibt es durchaus die positive Situation, dass die Ortsteile sich gerne übertreffen wollen. Der Reichtum dieses Schmuckes ist so leicht erklärt. Interessant ist auch, dass zu diesem Fest und bei der Feier des Hl. Abendmahles ein Tisch vor dem Chorraum gestellt wird. Mario Ertel konnte bei der Andacht auch seine bekannten guten Eigenschaften als Gitarrist zeigen.

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Die Gruppe der Senioren fühlten sich sichtlich wohl bei ihrem früheren Altensittenbacher Einwohner, der von 2001 – 2003 der erste Jugendreferent in der Thomaskirche war. Büchenbach hat jetzt selbst für 6 Stunden eine Jugendreferentin für die Koordination der dortigen Jugendarbeit angestellt. Impulse aus seiner Heimatgemeinde, kann man bei der Arbeit von Pfarrer Mario Ertel in Büchenbach bei genauem Hinsehen durchaus erkennen. Und die Altensittenbach nahmen Impulse von dort mit nach Hause.

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