Wenn Corona will, steht (endlich ein bisschen) weniger still, Update 369 vom 19.03.2021

Tägliche Gedanken von Pfr. Gerhard Metzger in einer schwierigen Zeit

Beten

Es ist wirklich spannend, wie die Präparanden- und Konfirmandengruppen in dieser Coronapandemie stattfindet. Wir sehen bzw. hören uns per Zoom. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war schon die Vorbereitung eine Herausforderung. Solch ein digitales Treffen hat eine ganz andere Form und benötigt ganz anderes pädagogisches Handwerkzeug als präsentische Treffen. Auch Lehrer/-innen können davon ein Lied singen. Immer wieder gibt es technische Schwierigkeiten. Aber letztendlich gab es gute Treffen und ich habe mich gefreut, die Jugendlichen überhaupt wieder zu sehen und zu hören. Manche Impulse werden vermutlich sogar auch danach weitergeführt. Sehr gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, dass wir „Hausaufgaben“ gestellt haben. Zu einzelnen Themen haben wir z.B. Bilder malen lassen. Teilweise gab es hervorragende Ergebnisse, die mir so gefallen haben, dass ich beschlossen habe, einige Bilder für die Updates zu verwenden. So gibt es heute ein paar Bilder zum Thema „Gebet“. Den Mitarbeiter/innen ist es dabei wichtig, dass Jugendliche merken, dass Beten den gesamten Alltag betreffen kann. Sie sehen jetzt ein paar Bilder, die ich hervorragend finde und ich schreibe immer auch ein paar Zeilen dazu. Ich hoffe, das regt zum Nachdenken an.

Hier zeichnet ein Konfirmand Jona im „Wal“ und sein Gebet um Errettung. Selbst der Wal freut sich!! Klasse Bild!!
Eine Konfirmandin malt in sehr schönen Farben das Weihegebet von Salomo für den Tempel aus 1. Könige 8. Sie konzentriert sich dabei auf die Bundeslade. und genau darum geht es: Gott einen Ehrenplatz geben!
Eine Konfirmandin zeichnet das Gebet von Hanna in 1. Samuel 1. Diese Verbindung der Traurigkeit von Hanna mit Jesus vor seinem Tod ist ein ganz besonderer Zusammenhang!
Wunderbar hat hier ein Konfirmand den Psalm 23 zu Papier gebracht.
Die Geschichte von Elia aus dem 1. Samuelbuch als Comic. Ich bin begeistert, wie das eine Konfirmandin gezeichnet hat.
Der dankbare Samariter aus Lukas 17 ehrt Jesus als Christus. Der Konfirmand hat das mit einer Kirche verbunden. Ihm geht es vor allem darum, Gott zu ehren.
Der Knecht von Abraham sucht für Isaak eine Frau und findet Rebekka. Der Knecht betet vorher intensiv und hört Gottes Willen. Diese sehr schöne einfache Zeichnung drückt das sehr gut aus. Schauen sie doch mal auf das Gesicht des Kamels!!

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