Auf der Suche nach den Römern und dem Emmerbier

Viele kennen die Geschichten aus der Schule. Vor knapp 2000 Jahren trennte der Limes das römische Reich von den Germanen. Jetzt ist diese damalige Grenze Weltkulturerbe der UNESCO. In Ruffenhofen bei Dinkelsbühl haben betroffene Gemeinden das Limeseum gebaut. Besucher können sich umfassend über diesen Schutzwall informieren, der etwas von 130 – 250 n. Chr. seine Dienste tat. Ein Grund für die Senioren aus Altensittenbach und Oberkrumbach, eine Fahrt dorthin zu organisieren. Interessiert beobachteten sie den Ausführungen des Museumsführers und begutachteten die Soldatenmodelle.

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Vom Limeseum hat man einen weiten Blick in die Landschaft. Das Kastell von Ruffenhofen kann als Miniaturmodell begutachtet werden. Die Bäume markieren den Kastellverlauf.

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Natürlich darf bei solch einem Ausflug nicht das gute Essen fehlen. Wir fuhren nach Fürnried in die Wirtshaus-Brauerei „Forstquell“. Jeder ließ sich das gute Essen schmecken.

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Diese Gastwirtschaft ist die Urbrauerei der größten Privatbrauerei in unserem Land, der Oettinger-Brauerei. Seit einigen Jahren wird in Fürnheim wieder eigenes Bier gebraut. Dabei werden neue Versuche mit Emmer gemacht. Auf dem Bild sehen wir dieses besonders schmackhafte und gesunde Emmer-Bier.

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Am Nachmittag fuhren wir nach Wassertrüdingen. Der dortige Dekan, Hermann Rummel, gab uns sehr gute und interessante Einblicke in die Geschichte von Stadt und Kirche. Gekonnt verband er diesen Impuls mit den gegenwärtigen Herausforderungen durch die vielen Flüchtlinge.

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