Hilfe für verfolgte Christen

Das war ein ganz spannendes Thema beim letzten ALBA-Familiengottesdienst im Gemeindehaus. Viktor kam als Polizist und mit Waffe herein. Alle waren überrascht. Dabei ging es um Szene, wie es in vielen Ländern dieser Welt passieren könnte: Keine Mitglieder von Religionsgemeinschaften werden so verfolgt wie Christen. Man schätzt, dass etwa 140 Millionen Christen davon betroffen sind. In muslimischen Ländern wie Iran oder Pakistan kommen Menschen ins Gefängnis, wenn sie z.B. vom Islam zum Christentum konvertieren.

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Daniel Prütting nannte in seiner Predigt Zahlen von „Open doors“. Diese Organisation macht unermüdlich darauf aufmerksam, wo und wie Christen verfolgt werden. An erster Stelle steht dabei Nordkorea. Mit Petitionen gelingt es immer wieder, dass Christen frei kommen oder wenigstens von der Todesstrafe gerettet werden.

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