Zwei Tonnen Äpfel verarbeitet

Alles Handarbeit: Vom Transport zum Waschen und Häckseln

17 Durchgänge zu jeweils 15 Paketen, also 255 x 5 Liter ergibt in der Gesamtsumme 1275 Liter Apfelsaft aus der mobilen Mosterei des Altensittenbachers Sebastian Ertel. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Apfelsaftaktion zum 50. Jubiläum des Pfarramts Altensittenbach mit Oberkrumbach. Aus unseren beiden Gemeinden kamen auch die meisten der gut 2 Tonnen Äpfel, die Gemeindemitglieder gesammelt und/oder gespendet haben. Herzlichen Dank an alle! Auch an die, die nicht aus unserer Gemeinde sind und trotzdem gespendet haben. Und an alle die, die diese Tage des Sammelns und Verarbeitens wieder zu einem wunderbaren Gemeinschaftserlebnis gemacht haben. Wer nicht dabei sein konnte hat, trotz aller Anstrengungen, nach Meinung aller, etwas verpasst. Der Reinerlös des Verkaufs kommt unserer Kirchengemeinde zugute. Wer Saft erwerben will: Das Pfarramt ist Dienstags und Donnerstags von 9-12 Uhr besetzt, zu anderen Zeiten bitte vorher anrufen.

Freitags sammeln Gemeindemitglieder Äpfel auf dem Altensittenbacher Anger
Freitags sammeln Gemeindemitglieder Äpfel auf dem Altensittenbacher Anger
Gute zwei Tonnen Äpfel sammeln sich in der Scheune der Familie Wild
Alles Handarbeit: Vom Antransport zum Waschen und Häckseln
Alles Handarbeit: Vom Antransport zum Waschen und Häckseln
… und dann schichtet Sebastian Ertel die gehäckselten Äpfel zum Pressen
Herbert Wendler holt sich einen Eimer „Apfeltrester“ für seine Hühner
Am Ende war noch etwa zwei Stunden Putzen angesagt
Am Ende war noch etwa zwei Stunden Putzen angesagt

2 Gedanken zu „Zwei Tonnen Äpfel verarbeitet

  1. Silvia Dörr

    Der so wohl schmeckende Apfelsaft hat es sogar ins Wittgensteiner Land geschafft.
    In diesem Jahr ist bei uns die Apfelernte komplett ausgefallen ( später Frost).
    So freut es mich ganz besonders diesen Apfelsaft bekommen zuhaben.
    Vielen Dank für für die vielen Helfer auch von mir unbekannten Schreiberin.
    Man sieht es auf den Fotos , welch ein toller Einsatz das war.
    Ich bin seit Beginn der Coronakrise eine regelmäßige und begeisterte Leserin der Updates meinesSchwagers Gerhard Metzger .
    Liebe Grüße Silvia Dörr und der Wusch an aller Leser: Bleibt gesund

    Antworten

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