Vom Fischer und seiner Vru

Das bekannte Märchen „Vom Fischer und seiner Vru“ war im Anspiel der Aufhänger beim letzten ALBA-Familiengottesdienst. Der Fischer angelt sich einen Butt. Aus Dank dafür, dass er ihn frei lässt, darf er sich einen Wunsch erfüllen. Natürlich wünscht er sich, dass seine ärmlichen Verhältnisse sich bessern. Aber er hat nicht mit dem Willen seiner Frau gerechnet. Sie wünscht sich immer mehr. zuerst ein größeres Haus, dann ein Schloss. Als sie wie Gott sein will, werden alle Wünsche hinfällig und das Ehepaar wohnt wieder im einfachen Haus. Die Anspielgruppe hat das hervorragend und sehr eindrücklich gespielt.

Wie gehen wir mit unseren Wünschen um? Welche Macht hat Geld und Reichtum auf unser Leben? Gott will uns geben, was wir brauchen. Die Jünger von Jesus haben das einmal erfahren, als in einem gefangenen Fisch Silberstücke lagen. Weil Gott uns versorgt, können wir darauf vertrauen, dass er uns gibt, was wir brauchen.

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